
Deutschland plant, rund 3,94 Milliarden US-Dollar in den Kauf von 150 Schakal-Infanteriekampffahrzeugen für die Bundeswehr zu investieren.
Das Projekt, das derzeit von den Ausschüssen des Bundestages geprüft wird, wird über die europäische Agentur OCCAR durchgeführt, die auch für die Bereitstellung von Simulatoren, Ersatzteilen, logistischer Unterstützung und Wartung verantwortlich ist.
Die Lieferung der Fahrzeuge soll Ende 2027 beginnen, nach Abschluss der Tests und der militärischen Qualifizierung des Systems. Der Schakal basiert auf der Boxer RCT30-Plattform und verwendet einen unbemannten Turm, ähnlich dem des Puma-Infanteriekampffahrzeugs, ausgestattet mit einer 30-mm-Autokanone und zwei MELLS-Panzerabwehrraketen (Spike LR/Spike LR2).
Die neuen gepanzerten Fahrzeuge werden den Grenadier-Einheiten zugewiesen, die die sogenannte „mittlere Streitkraft“ der deutschen Armee bilden, einschließlich Ausbildungseinheiten. Die Regierung plant außerdem, die Flotte zu einem späteren Zeitpunkt durch einen zusätzlichen Kauf für militärische Reserven zu erweitern.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @Barong369 | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
🇩🇪 Germany purchases 150 Boxer-based Schakal infantry fighting vehicles
The Bundestag is currently discussing the purchase of 150 Schakal infantry fighting vehicles for the German Armed Forces worth around €3.4 billion. The contract, handled by the European defense agency… pic.twitter.com/fEnhtF8ABR
— Barong (@Barong369) 14. Oktober 2025
