Die USA verstärken ihre militäre Präsenz in der Karibik und erwägen Luftangriffe in Venezuela

Estados Unidos reforçam presença militar no Caribe e cogitam ataques aéreos na Venezuela
Die USA verstärken ihre militärische Präsenz in der Karibik und erwägen Luftangriffe in Venezuela (X @USNavy)

Die Vereinigten Staaten haben ihre militärische Präsenz in der Karibik verstärkt, im Rahmen einer Aktion zur Bekämpfung des Drogenhandels aus Venezuela.

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Satellitenbilder zeigten die Bewegung von Kriegsschiffen, darunter das amphibische Angriffsschiff USS Iwo Jima und ein Transportschiff der San-Antonio-Klasse, außerdem den Kreuzer USS Lake Erie und einen Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse. Die Flotte wurde etwa 700 Kilometer von Caracas entfernt lokalisiert, was Spekulationen über eine mögliche Landung von US-Marines verstärkte.

Quellen aus dem Umfeld der US-Regierung berichteten, dass Washington die Möglichkeit gezielter Luftangriffe gegen Kartelle auf venezolanischem Territorium prüft – unter Einsatz von Kampfjets oder bewaffneten Drohnen. Eine Entscheidung sei jedoch noch nicht offiziell von Präsident Donald Trump genehmigt worden. Im Rahmen der Vorbereitungen wurden zehn F-35-Kampfjets und sechs MQ-9A-Reaper-Drohnen nach Puerto Rico entsandt, von wo aus sie sowohl Aufklärungs- als auch Angriffsmissionen durchführen können.

Die US-Maßnahmen haben bereits zu direkten Offensiven gegen den See-Drogenhandel geführt. Im September wurden zwei Schiffe, die Drogen transportierten, zerstört – bei Einsätzen, die nach Angaben von Trump auch Todesopfer forderten. Zudem wurde in der Region ein geheimes Spezialoperationsschiff identifiziert, das als mobile Basis für vertrauliche Missionen dient.

Als Reaktion auf die Eskalation führte Venezuela Militärübungen mit Luftabwehrsystemen durch, die in der Lage sind, feindliche Flugzeuge abzuschießen. Diese Entwicklung erhöht die Spannungen in der Region – angesichts der verstärkten militärischen Präsenz der USA und der Möglichkeit offensiver Aktionen auf venezolanischem Territorium unter dem Vorwand der Bekämpfung von Drogenkartellen.

Quelle: Militarnyi | Foto: X @USNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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