
Die Britische Royal Navy überwachte zwei russische Schiffe drei Tage lang in Gewässern nahe Großbritannien im Rahmen einer NATO-Übung im Nordatlantik.
Die Fregatte HMS Iron Duke, unterstützt von einem Wildcat-Hubschrauber, begleitete die russische Fregatte Neustrashimy und das Frachtschiff Sparta IV, als sie zwischen dem 20. und 23. September durch die Nordsee und den Ärmelkanal fuhren.
Laut dem Verteidigungsministerium unterstreicht diese Aktion die Bedeutung der maritimen Sicherheit zum Schutz der Wirtschaft und kritischer Infrastrukturen des Landes. Der Kommandant der HMS Iron Duke hob hervor, dass solche Operationen, obwohl sie wenig sichtbar sind, entscheidend dafür sind, strategische Sektoren wie Energie, Daten, Nahrungsmittel und Handel zu schützen und die britischen Gewässer ständig zu überwachen.
Dies war der 18. Einsatz des Schiffes in den letzten 12 Monaten, bei dem insgesamt 25 russische Schiffe überwacht wurden. Die Operation erhielt auch Unterstützung von NATO-Verbündeten und zeigte die integrierte Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Marinen im gemeinsamen Bemühen, russische maritime Aktivitäten in der Region einzudämmen.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @RoyalNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
Watching every move…
The #RoyalNavy‘s @HMSIronDuke and a Wildcat helicopter from @815NAS have completed a three-day operation tracking Russian vessels in UK waters as part of coordinated NATO efforts.
Read more: https://t.co/1Pv6EbX9Of pic.twitter.com/x6DEyK34PJ
— Royal Navy (@RoyalNavy) September 25, 2025
