
Am 9. September erreichte die philippinische Marine einen bedeutenden Meilenstein in ihrer maritimen Verteidigungsfähigkeit, als sie erstmals eine Spike NLOS-Rakete von dem U-Boot-Abwehrhubschrauber AW159 Wildcat aus abfeuerte.
Die Übung fand westlich der Gemeinde San Antonio in der Provinz Zambales statt und führte zur Zerstörung des Ziels.
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Nach dem erfolgreichen Raketenstart aus der Luft führte das Raketenschnellboot BRP Thomas Campo (PG908) einen zweiten Abschuss mit dem Spike-System gegen ein weiteres Ziel durch – in direkter Koordination mit dem Hubschrauber –, was die operative Integration zwischen Luft- und Seestreitkräften demonstrierte.

Gemeinsame Kräfte im Einsatz
Neben dem AW159 und dem Raketenschnellboot nahmen an der Übung folgende Einheiten teil:
- Fregatte BRP Miguel Malvar (FFG06)
- Schnellboote PG909 und PG907
- Sturmboote BA492 und BA488
- Küstenwachschiff BRP Suluan (4406)
- Unbemanntes Luftfahrzeug ScanEagle
- Küstenverteidigungseinheiten des Marineinfanteriekorps
Integriertes Verteidigungskonzept für den Archipel
Die Übung war Teil der Umsetzung des Integrierten Verteidigungskonzepts für den Archipel – eine Strategie zur Stärkung der maritimen Sicherheit der Philippinen in einem zunehmend komplexen regionalen Umfeld.
Mit dem ersten erfolgreichen Luftstart der Spike NLOS-Rakete macht die philippinische Marine einen bedeutenden Schritt zur Erweiterung ihrer Fähigkeit für präzise Angriffe und zur Verbesserung ihrer Einsatzbereitschaft für gemeinsame Verteidigungsoperationen.
Quelle und Bilder: Philippine Navy (PN). Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.
