
Die kanadische Regierung hat bekannt gegeben, dass zwei Vorschläge in die Endphase des Canadian Patrol Submarine Project eingetreten sind – ein Programm zur Beschaffung von 12 neuen nicht-nuklearen U-Booten für die Königlich Kanadische Marine.
Von den fünf eingegangenen Vorschlägen wurden jene von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) aus Deutschland und der südkoreanischen Hanwha Ocean (ehemals Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering – DSME) ausgewählt.
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Laut der offiziellen Mitteilung ist die Lieferung des ersten U-Boots bis spätestens 2035 geplant.
Das Programm soll die derzeitigen vier diesel-elektrischen U-Boote der Victoria-Klasse ersetzen, die 1998 von der britischen Marine (ehemals Upholder-Klasse) übernommen wurden und nach über zwei Jahrzehnten Einsatz erste Alterserscheinungen zeigen.
Mit dieser Entscheidung geht Kanada einen strategischen Schritt in Richtung Modernisierung seiner U-Boot-Flotte und stärkt seine Fähigkeit zur Patrouille und Verteidigung in den weiten Seegebieten des Atlantiks und des Pazifiks.
Die endgültige Auswahl zwischen TKMS und Hanwha Ocean wird in der nächsten Phase des Beschaffungsprozesses getroffen.
Quelle und Bilder: Regierung von Kanada | Hanwha Ocean. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
