
Die Vereinigten Staaten haben drei Zerstörer der Marine in die südliche Karibik, nahe Venezuela, entsandt. Laut Washington zielt die Operation darauf ab, Drogenkartelle zu bekämpfen, die als terroristische Organisationen eingestuft werden.
Die entsandten Schiffe, USS Gravely, USS Jason Dunham und USS Sampson, gehören zur Arleigh Burke-Klasse und sind mit dem Aegis-Kampfsystem ausgestattet, das über 100 Ziele in einem Radius von mehr als 190 km überwachen kann. Die Zerstörer können Langstrecken-Tomahawk-Raketen abfeuern, Angriffe gegen Flugzeuge, U-Boote und Bodenziele durchführen sowie MH-60 Seahawk-Hubschrauber und Drohnen betreiben. Außerdem verfügen diese Schiffe über Schutzsysteme gegen chemische, biologische, nukleare Waffen und elektromagnetische Impulse.
Die militärische Eskalation fällt mit dem zunehmenden politischen Druck auf Maduro zusammen. Kürzlich kündigten die USA eine Belohnung von bis zu 50 Millionen US-Dollar für Informationen an, die zur Ergreifung des venezolanischen Führers führen, ein Betrag, der höher ist als der, der nach dem 11. September für Osama Bin Laden angeboten wurde. Als Reaktion erklärte Maduro, dass er einen Sonderplan aktivieren werde, um mehr als 4,5 Millionen Milizionäre zur Verteidigung des nationalen Territoriums zu mobilisieren, was die Spannungen zwischen Caracas und Washington weiter verstärkt.
Quelle: G1 | Foto: X @defense\_civil25 | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
New details on U.S. Navy deployments to Southern Command 🇺🇸
– 3 destroyers will reportedly arrive off the coast of Venezuela within 24 hours (USS Gravely + USS Jason Dunham left Mayport last week, USS Sampson is near the Panama Canal)
– Littoral combat ship USS Minneapolis-St.… pic.twitter.com/9JOlNSx3Bk— Ian Ellis (@ianellisjones) 19. August 2025
