
Die Royal Navy des Vereinigten Königreichs hat erfolgreich innovative Tests zum Start und zur Rückführung unbemannter Unterwasserfahrzeuge (UUVs) von U-Booten durchgeführt und damit einen strategischen Fortschritt für die Fähigkeiten der britischen Flotte erzielt.
Die Tests, die im Mittelmeer im Rahmen des Projekts Scylla durchgeführt wurden, zeigten die Machbarkeit des Starts solcher Fahrzeuge über Torpedorohre von nuklearbetriebenen Angriffs-U-Booten. Die Operation ist Teil von Säule 2 des AUKUS-Bündnisses, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zum Schutz der indo-pazifischen und euro-atlantischen Regionen konzentriert.
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Mit dieser neuen Fähigkeit können britische U-Boote zusätzliche Unterstützung bei Missionen wie Unterwasseraufklärung, Kommunikation unter Wasser und Gefechten am Meeresboden erhalten.
Laut Commodore Marcus Rose, stellvertretender Direktor für Unterwasser-Gefechtsraumbefähigungen, „zeigen diese Tests unser Engagement für den Einsatz fortschrittlicher Technologien als Teil einer zukünftigen hybriden Flotte und stellen einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung der Fähigkeiten des U-Boot-Dienstes dar.“

Der Test wurde von der Autonomie-Einheit der U-Boot-Lieferagentur in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen L3Harris durchgeführt und demonstriert die Wirksamkeit internationaler Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer maritimer Technologien.
Im Rahmen seiner Strategie, sich als „Bollwerk des Atlantiks“ zu positionieren, bekräftigt die Royal Navy ihr Engagement für den Einsatz autonomer Systeme und künstlicher Intelligenz zur Stärkung der Kampfkraft an der Frontlinie.
Quelle und Bilder: Royal Navy. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.
