Ozzy Osbourne entkam nur knapp dem Tod nach einem ATV-Unfall im Jahr 2003

Ozzy Osbourne entkam dem Tod knapp nach einem Quad-Unfall im Jahr 2003 Ozzy Osbourne entkam dem Tod knapp nach einem Quad-Unfall im Jahr 2003 (Foto: Reproduktion)

Ozzy Osbourne starb am vergangenen Dienstag (22.) im Alter von 76 Jahren. Doch fast hätte er 2003 sein Leben verloren, nachdem er in einen schweren Quad-Unfall verwickelt war.

Der fast tödliche Unfall ereignete sich am 8. Dezember dieses Jahres, als der Frontmann von Black Sabbath ein Quad auf seinem Anwesen in Jordans, Buckinghamshire, England, fuhr.

Zu diesem Zeitpunkt war er 55 Jahre alt und versuchte nach jahrelangem Missbrauch von Substanzen, nüchtern zu bleiben. Daher wurde ausgeschlossen, dass er zum Zeitpunkt des Unfalls unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stand.

Der Musiker verlor die Kontrolle und kollidierte. Dabei zog er sich Brüche an acht Rippen, einer Wirbelkörper und dem linken Schlüsselbein zu, so das Rolling Stone Magazin. Der Aufprall war so heftig, dass Ozzy acht Tage lang im Koma lag.

„Die Ärzte sagen mir jeden Tag, dass es viel schlimmer hätte ausgehen können. Ich hätte tot sein können“, erklärte er damals. Nach dem Trauma versprach Ozzy: „Nie wieder komme ich diesen verdammten Motorrädern nahe.“

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Foto und Video: Reproduktion / TikTok @mu5icology. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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