
Die Volksbefreiungsarmee Chinas hat neue Militärübungen durchgeführt, um die Integration zwischen Soldaten und unbemannten Systemen in modernen Kampfszenarien zu testen.
Die Operation umfasste FPV-Drohnen (First Person View) und bewaffnete Roboterhunde, die bei offensiven Einsätzen wie Aufklärung, Feuerunterstützung und dem Durchbrechen feindlicher Verteidigungslinien eingesetzt wurden.
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Während des Trainings wurden die Drohnen auf unkonventionelle Weise gestartet – sie wurden in die Luft geworfen, bevor sie zu ihren Zielen gelenkt wurden. Die Roboterhunde, die erstmals auf der Airshow China 2024 vorgestellt wurden, dienten dem Munitionstransport, der Überwindung von Hindernissen und vor allem als mobile bewaffnete Plattformen, die direkt an der Frontlinie neben der Infanterie agierten.
Der Einsatz solcher Roboter auf dem Schlachtfeld ist nicht neu. Bereits 2024 wurde ein Roboterhund mit Gewehr bei einer gemeinsamen Übung mit Kambodscha getestet. In diesem Jahr, während der Übung „Golden Dragon 2025“, kombinierte China erneut Technologie mit leichter Bewaffnung, indem es ein QBZ-95-Gewehr an eine Drohne montierte, die Bodentruppen aus der Luft deckte.
Diese Entwicklung zeigt Chinas zunehmende Investitionen in militärische Robotik und automatisierte Taktiken.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @Maks_NAFO_FELLA | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
