
Das Vereinigte Königreich hat einen bedeutenden Fortschritt bei der Entwicklung von gerichteten Energiewaffen wie Hochleistungslasern und Hochfrequenzsystemen angekündigt, mit besonderem Fokus auf das DragonFire-Projekt.
Die Initiative erhielt eine neue Finanzierung in Höhe von fast 1,37 Milliarden US-Dollar, und die jüngsten Tests zeigten die Wirksamkeit dieser Waffen gegen Drohnen – auch unter widrigen Wetterbedingungen. Die britische Regierung betrachtet diese Technologien als entscheidend für die Sicherheit der Streitkräfte angesichts moderner Bedrohungen wie Raketen und unbemannter Luftfahrzeuge.
Verteidigungsministerin Maria Eagle erklärte, dass über 300 Schüsse mit dem DragonFire-System die Zuverlässigkeit der Technologie bestätigt hätten, darunter die Neutralisierung von 30 Drohnen. Darüber hinaus wurde erfolgreich ein Test mit einer Hochfrequenzwaffe in Zusammenarbeit mit der britischen Armee durchgeführt. Laut Eagle bieten diese Waffen geringe Kosten pro Schuss und erfordern weniger Logistik im Vergleich zu konventionellen Waffen.
Die Investition spiegelt eine strategische Neuausrichtung des Verteidigungsministeriums wider, im Einklang mit den Bemühungen der NATO, die militärischen Fähigkeiten ihrer Mitgliedsstaaten zu modernisieren. Obwohl sich die Systeme noch in der Vorbetriebsphase befinden, gelten Laser- und HF-Technologien als zentrale Elemente der zukünftigen Verteidigung des Vereinigten Königreichs, dank ihrer Fähigkeit, schnell und kosteneffizient auf zunehmende Bedrohungen auf dem Schlachtfeld zu reagieren.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @dstlmod | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
We have achieved a UK first with the high-power firing of a #laser weapon against aerial targets
Our experts worked with our world-class partners @MBDA_UK, @Leonardo_UK and @QinetiQ to help #DragonFire reach this milestone
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— Dstl (@dstlmod) 19. Januar 2024
