
Ein Su-34 Jagdbomber der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte ist am Montag (1.) im Bezirk Vyksa der Region Nischni Nowgorod nahe der Stadt Kulebaki abgestürzt. Das Flugzeug führte einen Trainingsflug durch, als es zu einem technischen Defekt kam.
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Laut ersten Informationen stürzte das Flugzeug in der Nähe des Dorfes Veletma ab. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich keine Kampfwaffen an Bord.
Die Besatzung bestand aus zwei Piloten, die beide ihre Schleudersitze aktivieren konnten. Einer von ihnen wurde kurz nach dem Absturz unverletzt gefunden, der zweite wurde nach einer Suche lokalisiert — beide überlebten.
Zunächst hatte sich das russische Verteidigungsministerium nicht offiziell geäußert, veröffentlichte später jedoch eine Erklärung mit der Bestätigung der Unfallursache:
„Heute gegen 13:00 Uhr (Moskauer Zeit) ereignete sich ein Unfall mit einem Su-34-Flugzeug in der Region Nischni Nowgorod während eines geplanten Trainingsflugs. Beim Landeanflug trat eine Störung im Ausfahrsystem eines der Fahrwerke auf. Die Besatzung versuchte mehrmals, den Fehler im Flug zu beheben, jedoch ohne Erfolg. Auf Anweisung des Fluglotsen leitete die Besatzung das Flugzeug in eine sichere Zone und katapultierte sich heraus.“
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Die genauen Ursachen des Vorfalls werden weiterhin von den zuständigen Behörden untersucht. Bisher gibt es keine Berichte über Verletzte am Boden.
Quelle und Bilder: Russisches Verteidigungsministerium Telegram @mod_russia | Telegram @rostecru. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell überprüft.
