
Die Royal Navy des Vereinigten Königreichs testet einen neuen Unterwasserroboter, der entwickelt wurde, um Bedrohungen am Meeresboden zu erkennen und zu neutralisieren, wie alte Sprengstoffe und Sabotageversuche an Pipelines und Unterwasserkabeln.
Das Gerät, ein ferngesteuertes Fahrzeug (ROV), wurde mit Sensoren, Werkzeugen und Sprengstoffplatzierungssystemen verbessert, die einen Betrieb in Tiefen ermöglichen, die für menschliche Taucher gefährlich sind.
Die Tests wurden vom Defence Science and Technology Laboratory (Dstl) in Zusammenarbeit mit britischen Unternehmen durchgeführt.
Während der Tests an Standorten wie Portsmouth, Südwales und Norwegen erwies sich der Roboter als effektiv bei der Erkennung und Neutralisierung von Bedrohungen, ohne Menschenleben zu gefährden. Er kann von der Küste oder von Schiffen aus eingesetzt werden und überträgt in Echtzeit Bilder und Daten an sicher befindliche Bediener.
Darüber hinaus ist der Roboter wiederverwendbar, was die Kosten langfristig senkt und einen schnellen Einsatz bei mehreren Bedrohungen in einer einzigen Mission ermöglicht.
Das Projekt ist Teil einer Anstrengung der Royal Navy, die Unterwasserverteidigungsfähigkeit des Vereinigten Königreichs angesichts wachsender Sorgen über die Verwundbarkeit von Unterwasserinfrastrukturen zu stärken. Neben der technologischen Entwicklung werden britische Soldaten auch darin geschult, den Roboter effektiv zu bedienen.
Das Verteidigungsministerium betrachtet das Gerät als ein wichtiges strategisches Werkzeug, um die Sicherheit und Reaktionsfähigkeit im maritimen Umfeld zu erhöhen.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @RoyalNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft
Detect and destroy…@dstlmod and #RoyalNavy experts have worked together to trial an underwater vehicle that can detect unexploded ordnance and remotely place explosive charges to enable safe neutralization.
— Royal Navy (@RoyalNavy) 9. Juni 2025
