Heißluftballon fängt Feuer und stürzt bei Festival in Mexiko ab – ein Toter und mehrere Verletzte

Heißluftballon fängt Feuer und stürzt bei Festival in Mexiko ab – ein Toter und mehrere Verletzte (X @esprimeralinea)Heißluftballon fängt Feuer und stürzt bei Festival in Mexiko ab – ein Toter und mehrere Verletzte (X @esprimeralinea)

Ein schwerer Unfall überschattete das erste Ballonfestival, das im Rahmen der Enrique Estrada Messe 2025 im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas stattfand.

Ein Heißluftballon geriet während des Flugs in Brand, wobei eine Person ums Leben kam und zwei weitere leicht verletzt wurden.

In sozialen Netzwerken veröffentlichte Videos zeigten den brennenden Ballon noch in der Luft, und eines der Opfer stürzte aus großer Höhe. Die Tragödie ereignete sich am Sonntagmorgen und führte zu strafrechtlichen Ermittlungen durch die örtlichen Behörden.

Das Festival war Teil der Feierlichkeiten zu Ehren von San Isidro Labrador und sollte kulturelle Aktivitäten für die Gemeinschaft fördern. Nach dem Vorfall äußerte sich die Landesregierung und bezeichnete das Ereignis als „bedauerlich“ und forderte strengere Sicherheitsmaßnahmen für öffentliche Veranstaltungen.

Zwei Verdächtige, die den Ballonflug organisiert haben sollen, flohen vom Tatort, doch die Polizei fand ein Fahrzeug, das vermutlich von ihnen benutzt wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung.

Der Vorfall hat die Diskussion über die Sicherheit von touristischen Ballonflügen in Mexiko erneut entfacht. Im April 2023 ereignete sich ein ähnlicher Unfall in Teotihuacán, bei dem zwei Erwachsene ums Leben kamen und ein Kind schwer verletzt wurde – damals mit einem nicht lizenzierten Piloten. Im Januar 2025 musste ein weiterer Ballon aus derselben Region wegen starker Winde notlanden, wobei zwei ausländische Touristen verletzt wurden. Diese Fälle verstärken die Forderungen nach strengeren Kontrollen und einer Überprüfung der geltenden Vorschriften für solche Aktivitäten.

Quelle: O Globo | Foto: X @esprimeralinea | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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