US-Marine testet Überschallrakete, die von Drohne abgefeuert wird, und revolutioniert Angriffstechnologie

Marinha dos EUA testa míssil supersônico lançado por drone e revoluciona tecnologia de ataque. Foto da Marinha dos EUA
US-Marine testet Überschallrakete, die von Drohne abgefeuert wird, und revolutioniert Angriffstechnologie. Foto: US Navy

Die Waffenabteilung des Naval Air Warfare Center Weapons Division (NAWCWD) der Vereinigten Staaten hat erfolgreich den ersten Start einer Solid Fuel Integral Rocket Ramjet (SFIRR)-Rakete von einem unbemannten Luftfahrzeug durchgeführt – ein technologischer Meilenstein, der das Offensivpotenzial der US-Marine grundlegend verändern könnte.

Neben dem erstmaligen Raketenstart wurde beim Test auch ein Feuerleitsystem auf einer BQM-34-Drohne als Zielplattform eingesetzt. Dabei wurde ein realer Schuss abgefeuert, der die Effektivität von Hochgeschwindigkeits- und Langstreckenwaffen bewies. Der Einsatz von Drohnen zum Raketenstart ermöglicht es dem Militär, weit entfernte Ziele sicherer und präziser anzugreifen.

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„Diese erfolgreiche Integration bestätigt die Kernelemente unseres Designs und bringt uns der Auslieferung eines fortschrittlichen Antriebssystems näher, das den Einsatzkräften größere Reichweite und Geschwindigkeit bietet“, sagte Abbey Horning, Produktmanagerin beim Büro für fortschrittliche Konzepte, Prototypenbau und Experimente der NAWCWD.

Moderner Antrieb basierend auf bewährter Technologie

Obwohl das Konzept des Feststoff-Ramjet-Antriebs nicht neu ist, beweist der jüngste Test seine Anwendbarkeit auf dem modernen Gefechtsfeld. Laut Horning geht es nicht darum, alte Technologie wiederzuverwenden, sondern sie zu verfeinern und zu modernisieren, um heutigen Anforderungen zu entsprechen.

Der SFIRR stellt einen bedeutenden Fortschritt dar, da er das Antriebssystem durch den Verzicht auf komplexe Flüssigbrennstoff-Ramjets vereinfacht. Das Ergebnis sind leichtere Raketen mit höherer Nutzlastkapazität, größerer Reichweite und verbesserter Manövrierfähigkeit.

„Der SFIRR bietet eine ausgewogene Kombination aus Erschwinglichkeit, Zuverlässigkeit und Leistung, zugeschnitten auf die operativen Anforderungen der Marine“, betonte Horning.

Innovation mit direktem Einfluss auf die militärische Einsatzbereitschaft

Ephraim Washburn, stellvertretender Energiechef der NAWCWD, verglich den technologischen Fortschritt mit der Automobilbranche: „Wir fahren seit Anfang des 20. Jahrhunderts Autos, aber das bedeutet nicht, dass wir aufgehört haben, sie zu verbessern“. Er erinnerte daran, dass Investitionen in Feststoff-Ramjets in den 1970er und 1980er Jahren ihren Höhepunkt hatten, aber heute verwandelt die Marine diese Technologie in eine moderne und effektive Lösung.

Der erfolgreiche Test ist Teil der fortlaufenden Bemühungen der US-Marine, ihre technologische Überlegenheit zu sichern. Die NAWCWD arbeitet mit Regierungs-, Industrie- und Forschungspartnern zusammen, um Antriebsinnovationen zu entwickeln, die den Anforderungen des modernen Schlachtfelds gerecht werden.

„Dies ist eine kampferprobte Technologie“, schloss Washburn. „Wir arbeiten daran, ihre Reichweite, Ausdauer und Zielgenauigkeit weiter zu verbessern“.

Quelle und Bilder: navair.navy.mil. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.

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