
Raketenschnellboote der russischen Pazifikflotte führten eine groß angelegte Militärübung in der Bucht von Peter dem Großen durch, bei der sie Schiffe und unbemannte Luftfahrzeuge eines simulierten Feindes zerstörten.
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Die am 8. April veröffentlichte Operation war Teil der geplanten Gefechtsausbildung der Primorsky-Flottille der Heterogenen Kräfte der Pazifikflotte.
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Die Schiffe „R-18“ und „R-19“ führten praktische Artillerieschüsse auf See- und Luftziele durch.
Laut dem Pressedienst der Pazifikflotte nutzten die Besatzungen 76,2-mm-AK-176-Kanonen zur Neutralisierung von Seezielen, während 30-mm-AK-630-Automatikwaffen erfolgreich gegen simulierte treibende Seeminen eingesetzt wurden.
Ein Schwerpunkt der Übung war die Abwehr koordinierter Angriffe durch UAVs (unbemannte Luftfahrzeuge) und unbemannte Boote, die die Schiffe aus mehreren Richtungen angriffen und so ein modernes, asymmetrisches Gefechtsszenario simulierten.
Die Aktivitäten umfassten auch Übungen zur Luftverteidigung und den Einsatz elektronischer Störmaßnahmen zur Neutralisierung feindlicher Bedrohungen.
Nach Abschluss der Gefechtsphase nahmen die Besatzungen an Schadenskontrollübungen teil, um die Notfallmaßnahmen an Bord zu verbessern.
Die Übung stärkt die Einsatzbereitschaft der Pazifikflotte im Umgang mit technologischen Bedrohungen und unterstreicht die strategische Bedeutung der Region in der russischen Verteidigungspolitik.

Quelle und Bilder: Pressedienst der Pazifikflotte. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
