
Unternehmen beendet kostenloses Wartungsprogramm für Fahrzeuge des Modelljahres 2026
Hyundai-CEO José Muñoz erklärte diese Woche, dass das Unternehmen die Preise nicht erhöhen werde, um Zollkosten auszugleichen. Gleichzeitig wird Hyundai Berichten zufolge sein kostenloses Wartungsprogramm für Fahrzeuge des Modelljahres 2026 und neuer einstellen.
In einer Mitteilung an Händler, die Cars Direct vorliegt, heißt es von Hyundai: „Die Programmkosten sind auf ein nicht tragbares Niveau gestiegen.“ Stattdessen ermutigt die Marke die Händler, vorausbezahlte Wartungspläne anzubieten, damit sie „den Fokus auf eine andere Einnahmequelle legen“ können.
Das Unternehmen bot zuvor einen Basis-Wartungsplan für Neufahrzeuge für bis zu drei Jahre oder 36.000 Meilen an. Laut Bericht wird dieses Angebot für die Modelljahre 2020 bis 2025 weiterhin anerkannt.
Obwohl Kunden den Wegfall des Programms möglicherweise nicht begrüßen, könnte Hyundais Entscheidung, die Preise nicht zu erhöhen, dennoch als positiv wahrgenommen werden. Muñoz sagte gegenüber Autocar während der Seoul Mobility Show, dass die USA ein „sehr wichtiger Markt“ für Hyundai seien, in dem man ein „wettbewerbsfähiges Produkt anbieten“ müsse.
Ende letzten Monats äußerte sich Muñoz zudem dahingehend, dass er glaubt, „die Lokalisierungsstrategie des Unternehmens werde helfen, die Auswirkungen möglicher politischer Veränderungen abzumildern.“
Der Autokonzern kündigte kürzlich auch an, bis 2028 rund 21 Milliarden US-Dollar zu investieren – darunter 9 Milliarden US-Dollar, um die Produktionskapazitäten in den USA auf 1,2 Millionen Fahrzeuge pro Jahr zu erhöhen. Hyundai betreibt ein Werk in Alabama, in dem unter anderem der Hyundai Tucson, Santa Fe, Santa Cruz sowie der Genesis GV70 gebaut werden.
Quelle und Bilder: Motor1 / Hyundai. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell überprüft.
