
Das deutsche Holdingunternehmen zielt darauf ab, nach einem Verlust von 20 Milliarden Euro im letzten Jahr in neue Bereiche zu investieren
Das deutsche Automobilunternehmen Porsche SE prüft die Möglichkeit, in die Rüstungsindustrie zurückzukehren. Die deutsche Medienplattform Esut berichtete, dass das Holdingunternehmen nach Milliardenverlusten im letzten Jahr, sowohl in der eigenen Gruppe als auch bei Volkswagen, auf der Suche nach neuen Geschäftsbereichen ist.
Das deutsche Holdingunternehmen Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE) verzeichnete im Jahr 2024 einen Nettoverlust von 20 Milliarden Euro. Es ist Mehrheitsaktionär von Volkswagen und hält außerdem 25 % der Aktien von Porsche AG.
Die Führungskräfte bestehen auf strengen Kostensenkungsmaßnahmen. Daher suchen sie nach neuen Geschäftsbereichen.
Seit 1958 ist das Unternehmen Dr. Ing. hc F. Porsche GmbH an der Entwicklung eines neuen Panzers für die Bundeswehr beteiligt, insbesondere im Bereich des Fahrgestells.
Nach seiner offiziellen Inbetriebnahme im Oktober 1963 wurde der neue Kampfpanzer Leopard genannt und an das Militär geliefert. Außerdem versuchte Porsche, einen Auftrag der jungen Bundesrepublik für das Geländewagenfahrzeug Porsche Typ 597 zu erhalten.
1953 kündigte die deutsche Regierung eine Ausschreibung für den Bau eines Geländewagens für das Militär an. Porsche zeigte Interesse an dieser Ausschreibung und präsentierte seinen Prototyp.
Obwohl Porsche seine Konkurrenten übertraf, wählten die deutschen Streitkräfte den günstigeren DKW Munga. Der Porsche 597 Jagdwagen wurde das erste Geländefahrzeug in der Geschichte des Unternehmens.
Parallel dazu arbeitet Rolls-Royce Power Systems AG an der Entwicklung eines neuen alternativen Motors für den Leopard 2-Panzer.
Quelle und Bilder: MilitaryNyi / X @QuirkyRides. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
