Die Britische Royal Navy wird neue aufblasbare Kriegsschiffe in ihre Flotte aufnehmen

Aufblasbare Kriegsschiffe (Reproduktion/UK Defence Journal)
Aufblasbare Kriegsschiffe (Reproduktion/UK Defence Journal)

Die neuen aufblasbaren Kriegsschiffe modernisieren die Royal Navy und vergrößern die Flotte

Die britische Regierung hat die Einführung einer neuen Flotte von aufblasbaren Tarn-Kriegsschiffen angekündigt, die schnell eingesetzt werden können und nahezu unsichtbar für feindliches Radar sind. Die Informationen stammen vom UK Defence Journal. Weitere Details werden noch am heutigen 1. April erwartet.

Ziel dieser Innovation ist es, die Royal Navy zu modernisieren und gleichzeitig die Anzahl der Flotten drastisch zu erhöhen.

Verteidigungsminister Sir Barnaby Haddock begrüßte die Initiative als einen „Gamechanger in der Seekriegsführung“ und erklärte, dass die neue Inflatable Maritime Engagement Platform (IMEP) es der Royal Navy ermöglichen werde, ihre Flottengröße zu vervierfachen.

„Diese Schiffe sind radarunsichtbar, hochmobil und können im Falle eines feindlichen Angriffs mit einer Fußpumpe und etwas Geduld leicht ersetzt werden“, sagte er.

Die neuen aufblasbaren Kriegsschiffe werden nach bestehenden Schiffen der Royal Navy modelliert, wobei das Flaggschiff HMS Bouncy Castle sein wird. Das Verteidigungsministerium bestätigte, dass die Flotte aufblasbare Flugzeugträger und U-Boote umfassen wird – was sicherstellt, dass die britische Seemacht mit über 300 zusätzlichen Schiffen bis Ende dieses Jahres gestärkt wird.

Kommodore Avril Fuller von der Royal Navy lobte die Einfallsreichtum des Plans: „Diese Flotte bietet extreme Flexibilität. In Friedenszeiten können sie in einem einzigen Transportcontainer gelagert werden. In Kriegszeiten können sie innerhalb von Minuten überall eingesetzt werden. Und wenn eine feindliche Rakete trifft, wird das Schiff im schlimmsten Fall einfach langsam entleert.“

Allerdings haben Verteidigungsanalysten Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit geäußert, insbesondere nachdem ein aufblasbarer Prototyp der Fregattenklasse versehentlich von einer auf seinem Deck landenden Möwe versenkt wurde. Ingenieure schlugen daraufhin vor, verstärkte Plastikpools um die Schiffe herum hinzuzufügen, um die Schwimmfähigkeit zu verbessern.

Darüber hinaus argumentieren Kritiker, dass die Abhängigkeit der neuen Flotte von manueller Aufblastechnologie problematisch sein könnte – insbesondere in Kampfsituationen mit hohem Stress. Ein Regierungssprecher versicherte jedoch, dass jedes Schiff mit einem „strategischen Luftpumpen-Operator“ ausgestattet sein wird, um einen schnellen Einsatz zu gewährleisten.

Um die Kosten zu senken, verhandelt die Regierung mit großen Einzelhändlern über die Sponsoring der Flotte, wobei erste Vorschläge HMS Lilo, HMS Rubber Duck und HMS Poundland Patriot umfassen.

Eine Quelle aus der Downing Street deutete außerdem an, dass, falls das Projekt erfolgreich ist, die Idee auf aufblasbare Armeepanzer und Kampfflugzeuge ausgeweitet werden könnte, sodass bis 2035 eine vollständig luftbetriebene Armee entstehen könnte.

Quelle und Bilder: ukdj. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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