
Italienischer Hersteller reagiert auf die von der Regierung Donald Trump angekündigte Zollerhöhung
Nachdem eine Erhöhung der Zölle auf alle importierten Fahrzeuge und Autoteile um 25 % angekündigt wurde, reagierte Ferrari mit einer Preiserhöhung bei ausgewählten Modellen.
Der italienische Hersteller von Luxus- und Supersportwagen kündigte eine Preiserhöhung von bis zu 10 % für einige Modelle an, die in den Vereinigten Staaten verkauft werden.
Das Unternehmen, das alle seine Fahrzeuge in Italien produziert, teilte mit, dass die neuen Preise ab dem 3. April gelten. Bestellungen, die vor diesem Datum aufgegeben wurden – wie etwa für die Modelle Ferrari 296 GTB, SF90 Stradale und Ferrari Roma – sind von der Preisänderung nicht betroffen.
Trotzdem bekräftigte Ferrari seine finanziellen Ziele für 2025, darunter eine EBIT-Marge von mindestens 29 % und eine EBITDA-Marge von mindestens 38,3 %.
Ferrari-Erklärung:
„Im Rahmen unseres Engagements für maximalen Kundenservice und Schutz sowie mit dem Ziel, Vertrauen zu gewährleisten:
• Die kommerziellen Bedingungen bleiben unverändert für Bestellungen aller Modelle, die vor dem 2. April 2025 importiert wurden, sowie für Bestellungen der folgenden drei Modellreihen – Ferrari 296, SF90 und Roma – unabhängig vom Importdatum.
• Für die übrigen aktuellen Modelle werden die neuen Einfuhrbedingungen teilweise in die Preise eingerechnet, mit einer maximalen Erhöhung von bis zu 10 Prozent, in Abstimmung mit unserem Händlernetz. Auf dieser Grundlage bestätigt Ferrari seine finanziellen Ziele für 2025, wobei ein potenzielles Risiko eines Rückgangs der Gewinnmargen (EBIT und EBITDA) um 50 Basispunkte besteht.“
Es sei darauf hingewiesen, dass die Zollerhöhung europäische Automobilhersteller wie Ferrari, Porsche und Mercedes-Benz direkt betrifft. Tesla, Ford und General Motors könnten hingegen einen Wettbewerbsvorteil erlangen.
Fotos: Pixabay. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
