Das Vereinigte Königreich entwickelt neue Marine-Drohnen zur Stärkung der Verteidigung der Ukraine im Schwarzen Meer (X @DefenceHQ)
Das Vereinigte Königreich entwickelt die Marine-Drohnen Wasp und Snapper, um die Fähigkeiten der Ukraine im Schwarzen Meer zu stärken.
Der britische Verteidigungsminister John Healey erwähnte diese Projekte auf einer Regierungsveranstaltung und hob den schnellen Fortschritt bei der Entwicklung der Waffen hervor. Am 4. Februar 2025 bestätigte die Verteidigungsbeschaffungsministerin Maria Eagle, dass sich die Systeme in der letzten Testphase befinden und dass weitere Details später veröffentlicht werden.
Diese Drohnen sind Teil einer größeren Strategie, die unbemannte Flotte der Ukraine auszubauen. Sie sind wiederverwendbar und widerstandsfähig gegenüber elektronischem Krieg, können auch ohne Signal Ziele angreifen und mehrere Waffen für eine größere Wirkung tragen.
Das mit dieser Initiative verbundene COOKSON-System wird hohe Geschwindigkeit, große Reichweite und die Fähigkeit zur Nutzung in Umgebungen mit GPS-Interferenzen bieten. Es wird zudem mit Langstreckenmunition und Luftabwehrsystemen ausgestattet sein.
Die anfängliche Produktion sieht vor, zwei bis drei Schiffe pro Monat innerhalb von sechs Monaten nach Bestellung zu liefern, mit Käufen, die im ersten Quartal 2025 beginnen. Neben den Drohnen werden auch Hunderte von Munitionen beschafft, die Ende 2025 und Anfang 2026 getestet werden.
Das Projekt umfasst auch die Möglichkeit, Maschinengewehre, tragbare Luftabwehrsysteme und Langstreckenraketen zu integrieren, um die militärischen Fähigkeiten der Ukraine weiter zu stärken.
Quelle: MilitarNYI | Foto: X @DefenceHQ | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
Ukraine’s naval defence technology have proven invaluable in the Black Sea.
26 Russian Navy vessels were damaged or destroyed in the region between February 2022 and June 2024.
Commercial shipping is now returning to near pre-war levels in the region.
🇺🇦#StandWithUkraine pic.twitter.com/Wd5who1rJu
— Ministry of Defence 🇬🇧 (@DefenceHQ) 6. August 2024
